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Category: Engineering

Introverted Intuition and Extroverted Thinking working together

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Entries from Engineering:

Falsches Werkzeug macht keinen Spaß

Wenn man eine Aufgabe zu erledigen hat und auch das richtige Werkzeug dafür, dann macht es Spaß. Und selbst wenn es aus irgendwelchen Gründen nicht so gut läuft, ist es ein beruhigendes Wissen für den Plan B auch entsprechend ausgestattet zu sein. Wenn man aber mit ungeeignetem Werkzeug an eine Sache herangeht ... artet es in ein endloses Gewürge aus.

Hier im Ort muss eine Brücke ersetzt werden und eine lokale Baufirma hat den Auftrag vom Landesbetrieb Mobilität dafür bekommen. Die Firma ist vor ein paar Jahren schon mal durch eine Insolvenz gegangen und inzwischen wundere ich mich auch nicht mehr warum. Zuerst haben sie die Straße halb abgesperrt und jetzt läuft der Abbruch schon seit drei Wochen. Ich bin jetzt kein Baumaschinenfachmann, aber irgendwie scheint es mir, dass die für die Aufgabe völlig unterdimensioniertes Werkzeug einsetzen.

wenn die Zange es nicht packt, muss es der Hammer richten
wenn die Zange es nicht packt, muss es der Hammer richten
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Die wollen mich wohl umbringen

Mir ist jetzt klar, warum meine Kunden trotz unserer Personal- und Hochwasserprobleme ihre Küche unbedingt von uns geliefert haben möchten: Wir sind einfach anders als die meisten "normalen" Firmen. Was ich bei der Inbetriebnahme der neuen Heizung erlebt habe, schlägt dem Faß den Boden aus: So eine Inkompetenz und Verantwortungslosigkeit ist ein starkes Stück, aber leider normal.

Nachdem alles hydraulisch und elektrisch angeschlossen war, sollte ein Probelauf stattfinden. Da die letzten fehlenden Teile just erst an diesem Tag geliefert und montiert wurden, konnte ich keine neuen Hackschnitzel vorbestellen und ich hatte nur die, die im Hochwasser baden gegangen sind. Die waren zwar nicht mehr nass, aber auch nicht wirklich trocken. Aber solches Material hatte ich schon frisch ab Werk, normalerweise muss die Heizung damit klarkommen.

Aber das tat sie nicht: Schon die Zündung scheiterte zweimal, und dann qualmte und dampfte es aus allen Löchern, aus dem Kaminzugregler und aus der Wartungsklappe des Schornsteins. Der Unterdruck und der O2-Wert erreichten nie die Sollwerte. Dabei waren sowohl der Seniorchef der Heizungsfirma als auch der Servicetechniker des Herstellers. Die kamen dann mit Erklärungen wie: "Der Kamin ist ja ganz kalt" oder "das Material ist einfach zu nass". Die Abnahmemessung konnte dann auch nicht stattfinden weil die Heizung nie in den Normbereich kam. Die Heizung lief dann über ein paar Stunden, qualmte die ganze Etage voll und ich habe das Zeug auch über Stunden eingeatmet bis ich sie abgestellt habe, ich musste sie ja auch alle paar Minuten manuell beschicken.

Defekte Schornsteinluke
Man sieht ja schon an den Schmauchspuren dass die Dichtung völlig hin ist
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Pharisäertum

Aus der Kritik von "MH" des Trierischen Volksfreunds zum Film "Atomkraft Forever":

Dann folgten dröhnende, düstere Klänge und trostlose Bilder des ehemaligen AKWs Greifswald sowie Aufnahmen von Arbeitern, die die Räume des Kraftwerks mühevoll abtrugen. [...] Doch nicht nur der Ausbau der gefahrenreichen Technik wurde gezeigt. [...] Und obwohl die Pro-Argumente überzeugnd klangen, so gab es ein großes Defizit, für das bis heute kein Lösungsvorschlag vorliegt: die Frage nach dem Endlager für den Atommüll. Und obwohl der Beitrag teilweise langatmig war, stimmte er nachdenklich und schockierte nachdrücklich.

Da ist es wieder: das Haupt-Totschlagsargument gegen die Kernkraft: Man muss doch den Müll für (beliebige Zahl zwischen 20.000 und einer Million Jahre einfügen) sicher lagern können. Alle anderen Argumente machen die Kernkraft in etwa ebenbürtig mit den erneuerbaren Energien: Verfügbarkeit, Sicherheit, Emmissionen. Aber der Müll ...

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Geschichtsrückblick Energie

Vor ein paar Tagen habe ich von meinem Stromversorger eine Mitteilung bekommen, dass mein Gewerbestrom von 24 auf 48 Cent pro kWh teurer wird. Und das ist noch günstig - auf Check24 gibt es bei 40.000 kWh im Jahr nichts unter 54 Cent und die Grundversorgung bei e-on liegt sogar bei 65. Dabei hatten wir schon vorher die höchsten Strompreise in Europa.

Hochspannungsmasten
Foto von Tayssir Kadamany auf pexels.com

Zum einen liegt das an dem Punkt der Demokratie/Kapitalismus-Kombi der ich absolut nichts abgewinnen kann: Spekulation. Noch liefert Putin ja das Gas und die Preise sind ja langfristig festgelegt. Es gibt aktuell auch keine Stromknappheit. Aber die Erwartung davon führt dazu, dass die Spekulanten auf steigende Preise setzen und kaufen, was wiederum den Preis steigen lässt ... die Kohle wandert dann in die Taschen der Kapitalisten während die Erzeugung immer noch ungefähr dasselbe kostet.

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Selbstbetrug

Die neue Bundesregierung ist jetzt im Amt und die Ziele, die sich die Koalition auf die Fahne geschrieben hat zeigen ganz deutlich, wie weit weg von der Realität Politik sein kann. Aber zuallererst hat mich gestört, dass sich Olaf Scholz so gefreut hat dass er endlich Bundeskanzler werden kann, genauso wie Armin Laschet es so sehr bedauert hat, jetzt nicht "da oben" stehen zu können. Jeder vernünftige Mensch würde so ein Amt, bei dem von vornherein klar ist dass man die gesetzten Ziele nicht erreichen kann gar nicht erst antreten sondern schreiend weglaufen. Vielleicht sollte man das wirklich einführen, dass die Politiker wirklich persönlich haftbar sind für das was sie da fabrizieren. Auch die Zusammensetzung des Bundeskabinetts ist fachlich totaler Schwachsinn, von ein paar Ausnahmen mal abgesehen. Karl Lauterbach dürfte so ziemlich der Einzige sein der wirklich Ahnung von seinem Resort hat, der Rest ist politischer Proporz und Postengeschachere in Reinform.

Primärenergieverbrauch nach Sektoren
Primärenergieverbrauch nach Sektoren

Im Speziellen geht es mir um den Dreifachausstieg: Aus der Atomkraft (die letzten sechs deutschen Atomkraftwerke werden zum Ende des Jahres abgeschaltet), aus der Kohle und aus dem Verbrennungsmotor. Beides bis 2030, also innerhalb von acht Jahren.

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Ich will Spaß

So einfach wie das klingt bin ich wirklich an einem Punkt wo man einfach nur noch irgendwas im Leben haben will was Spaß macht. Aber leider sieht das ganz, ganz düster aus. Das fängt schon an, dass mir ständig kalt ist, kein Wunder bei Minusgraden außen und einer kaputten Heizung. Die paar Elektroheizer sind da auf verlorenem Posten. Und wenn man dann aufsteht, dann hat man es nur mit kaputten Sachen zu tun die instandgesetzt werden müssen. Bei mir gilt nicht 2G oder 3G, sondern 3V: verschlammt, verrostet, verschimmelt. Macht ganz sicher auch keinen Spaß.

Entwicklung meiner Schnellschach-Wertung
Entwicklung meiner Schnellschach-Wertung

Und sonst klappt auch nichts. Als Freizeitbeschäftigung bleibt mir nur Schach, das kann man auch abends im Bett machen, das ist so ziemlich der einzige Ort der noch warm ist. Und da geht es auch nicht voran beziehungsweise sogar eher abwärts. Vor ein paar Wochen als ich die 1675 erreicht habe da gab es noch einen Aufwärtstrend und die 1700 lagen in Reichweite. Stattdessen ... eine Niederlage folgt der nächsten. Da kauft man sich extra für 20€ ein Schachbuch, aber der versprochene neue Schwung bleibt aus, stattdessen gibt es drei Niederlagen am Stück. Ich will mein Geld zurück! Und das hier ist Schnellschach, im Blitz sieht es noch viel schlimmer aus, da komme ich über die 1250 nicht darüber hinweg. Entweder bin ich wirklich so schlecht und die Lichess-Schnellschachwertung ist überhöht oder ich werde mit verkürzter Bedenkzeit dramatisch schlechter. So oder so schlecht.

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Realitätsfremd

Pünktlich zum Wintereinbruch kursiert mal wieder die passende Pressemeldung:

Es ist verlockend: Beim Eiskratzen den Innenraum im Auto und damit die ausgekühlten Scheiben schon mal etwas anwärmen, indem man den Motor laufen lässt. Das schadet aber der Umwelt und macht unnötigen Lärm und wird deshalb mit einem Bußgeld von bis zu 80 Euro bestraft, warnt der ADAC.
Lieber plant man genügend Zeit für das Eiskratzen ein. Und immerhin wird einem bei der Bewegung selbst etwas wärmer. Nur ein Guckloch freikratzen reicht aber nicht. Sind die Scheiben nicht komplett klar, droht ein Bußgeld von 10 Euro.

Ich frage mich nur wie das gehen soll, das ist so eine Situation wo man ein Bußgeld bekommt, egal was man macht. Lässt man den Motor aus und fährt los, muss man ein paar Meter weiter rechts ran fahren (was potentiell gefährlich ist und den Verkehr behindert) und dann trotzdem warten bis das Auto warmgelaufen ist. Das Problem ist ja nicht das Eis außen, sondern der eigene Atem der an den tiefgekühlten Scheiben von innen anfriert. Und das bekommt man nur in den Griff sobald die Fensterlüftung/heizung funktioniert, man kann ja schlecht die Luft anhalten bis der Motor warm ist.

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Pfusch

Eigentlich habe ich wichtigeres zu tun, aber es beschäftigt mich so sehr dass ich diesen Artikel jetzt schreiben muss. Solange mir die Sätze sowieso schon im Kopf herumgehen. Ich bin immer noch bei den Aufräumarbeiten nach der Hochwasserkatastrophe und ständig kommt mir irgendein Pfusch entgegen, den Handwerker vor langer Zeit gemacht haben. Dieser hier war besonders ärgerlich:

Unvollständiges Schutzrohr
Unvollständiges Schutzrohr
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Totales Politisches Bürokratie-Systemversagen

Wenn tausende Leute an einem System arbeiten und es keine wirkliche Kontrollstruktur gibt mit Menschen die sich mit allen wichtigen Gesichtspunkten des Systems auskennen (die geschmähten Tausendsassas), dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch dass es zu einem kollektiven Versagen kommt. So gerade geschehen im Fall der Umstellung der EU-Energielabel für Kühlschränke und Geschirrspüler, von alt zu neu:

altes und neues Energielabel für Geschirrspüler
altes und neues Energielabel für Geschirrspüler

Im Prinzip ist die Idee dahinter ja gut, seit der Einführung der Label vor über 20 Jahren unterscheiden sich die Kühlschränke ja nur noch in der Anzahl der "+" hinter dem "A", was es nicht verständlicher macht. Nur die Umsetzung ... das passiert wenn Schreibtischtäter ohne zentrale Kontrolle an so etwas herumwerkeln. Irgendjemand hatte die glorreiche Idee, dass die Umstellung in den Geschäften innerhalb von 14 Tagen erfolgen muss. Derjenige, auf dessen Mist das gewachsen ist war aber wohl nie hinter der Ladentheke eines Geschäftes. Das ist ja nicht so wie bei Brötchen wo es keine Ware gibt die älter als zwei Tage ist. Sondern in den Ausstellungen und Lagern schlummern noch Restposten die teilweise bis zu 10 Jahre alt sein können. Das ist zwar die Ausnahme, aber die Richtlinie macht eben dafür keine Ausnahmen.

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Marketing-Gag

An Neujahr lief im Fernsehen eine interesssante Dokumentation über den Untergang und das Wrack der RMS Titanic. Bekanntermaßen ist es ja eine meiner Eigenschaften nicht hinter dem Berg zu halten wenn jemand Nonsens verzapft und damit wirbt. Dafür ist es im Fall der Titanic etwas zu spät, aber es ist so ein krasser Fall von Marketing-Gag dass es ein für allemal klargestellt werden muss: Wer immer der Presse gesagt hat die Titanic sei unsinkbar wusste von vornherein dass das Blödsinn ist.

Bekanntermaßen war die Titanic in 13 wasserdichte Abteilungen unterteilt und eine etwa ein Quadratmeter große Leckfläche, verteilt über die vorderen sechs Abteilungen reichte um das Schiff zu versenken. Aber es war auch von Anfang an klar, dass der damalige Stand der Technik in Sachen "Unsinkbarkeit" ganz, ganz andere Maßstäbe ansetzte, zumal Eisberge auf der Nordatlantikroute nicht völlig überraschend auftreten. Etwa gleichzeitig zur Titanic ist 1912 auch der deutsche Schlachtkreuzer SMS Seydlitz vom Stapel gelaufen. Und jetzt kann man sich mal anschauen wie das Schiff 1916 nach der Skagerrakschlacht aussah:

SMS Seydlitz nach der Skagerrakschlacht
SMS Seydlitz nach der Skagerrakschlacht
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Ingenieurskunst

Ich hatte es im Artikel Constant Improvement schon angesprochen: Wenn ich mich einmal mit etwas herumgeärgert habe, dann versuche ich das so zu verbessern dass es bei dem einen Mal bleibt. Und weil das jetzt so schön funktioniert hat und es wohl auch Teil meiner Kernidentität ist: Zwei Beispiele mit Bildern.

Außenecke für Kombi-Wandanschlussprofil
Außenecke für Kombi-Wandanschlussprofil - 3D-Modell

Heute ist es durch den technischen Fortschritt einfacher denn je, seine Lösungen für Probleme in die Realität umzusetzen - 3D-Druck sei Dank. Teile, die sonst sehr kompliziert herzustellen wären kommen sozusagen per Knopfdruck aus der Maschine und für jemanden wie mich dem es eben richtig Spaß macht solche technischen Lösungen zu suchen und über mehrere Iterationen zu verbessern ist das praktisch das Paradies.

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Trance

Javaskript
Sieht ja gar nicht psychedelisch aus ....

Letztens hatte ich einmal die Gelegenheit, bei mir bewusst zu beobachten wie ich in eine Art Problemlösungs-Trance falle. Das dürfte auch so eines der offensichtlicheren Anzeichen für Autismus bei mir sein. Ausgelöst wurde das ganze dadurch, dass ich mich bei meinem Auftrags-/Montageverwaltungssystem darüber geärgert habe dass man in der Wochenansicht immer auf den Montag der laufenden Woche springt und dann zum aktuellen Wochentag springen muss um zu sehen was in welcher Reihenfolge für den Tag geplant ist. Am Sonntag ist das dann ganz blöd, dann muss man auch noch erst mal zur nächsten Woche wechseln. Es musste also eine Lösung dafür her und im Prinzip geht das in dem html-Dokument mit einem Anker ganz einfach zu lösen.

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So geht man nicht mit dem Material um

Wenn wir schon über ISTP reden:

INTP Personality Type from 16personalities.com

Im vorherigen Artikel habe ich geschrieben wie ein ISTP seiner inneren Logik folgend das für ihn persönlich kurzfristig vorteilhaft erscheinende gemacht hat und mich in der Tinte hat sitzen lassen. Aber vielleicht geht mit dem ISTP auch die Hauptquelle anderen Übels. Der Mann hat zwar ausgesprochen schnell montiert, aber wie der Titel sagt: Er ist dabei alles andere als zimperlich mit dem Material umgegangen. Aber das ist eben auch die Folge dieses sehr kurzfristigen Denkens. Wenn ich auf Montage unterwegs bin und etwas ist an meinem Werkzeug nicht in Ordnung, dann behebe ich dass sofort wenn ich wieder zurück in der Firma bin. Alles was man dabei hat, dient ja einem Zweck und wenn es fehlt oder diesen Zweck nicht mehr erfüllen kann dann steht man dumm da wenn man es in der Zukunft nochmal braucht. Es sei denn, man ist ein ISTP und murkst dann eben mit dem Rest den man vor der Nase hat was zusammen.

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Leserbriefschlacht

Manchmal ist es ziemlich lustig zu beobachten, wenn sich eine Leserbriefschlacht in der Zeitung entwickelt. Zu einem Artikel über die Stilllegung des AKW Fessenheim gab es einen Leserbrief, bei dem ich mir verwundert die Augen gerieben habe: Es gibt anscheinend tatsächlich auch Menschen wie dieser Herr Berthold Backes die wie ich erkannt haben wie viel Strom so ein Atomkraftwerk erzeugt und dass die erneuerbaren Energien keine wirkliche Alternativen darstellen:

Leserbrief Berthold Backes
Leserbrief Berthold Backes, Trierischer Volksfreund vom 15.07.2020
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