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Category: Engineering

Introverted Intuition and Extroverted Thinking working together

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Entries from Engineering:

Komet Neowise

Der Komet Neowise tauchte jetzt schon ein paar Mal in den Nachrichten auf. Leider war das Wetter bislang durchweg bewölkt so dass sich mein Interesse daran stark in Grenzen hielt. Im Hinterkopf hatte ich das dann aber doch, schließlich habe ich mich seit jeher für Astronomie interessiert und vor einiger Zeit auch aktiv betrieben.

Komet Neowise
Komet Neowise am 21. Juli 2020, man sieht den geraden Gas- und den gebogenen Staubschweif, 200 mm Brennweite, f2.8, ISO400, 120 Sekunden belichtet
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Reite ich ein sterbendes Pferd?

Ein Thema was ich schon früher hier im Blog angesprochen habe: Ich habe es nie geschafft, irgendwo "dazuzugehören", Teil eines Teams zu sein. Es lief immer nach dem selben Schema: ich habe gemacht was ich eben so mache und es wurde meistens nicht anerkannt. Als ich den Blog hier angefangen habe habe ich mich glaube ich in der Wikipedia erkundigt was es so an Blogsystemen gibt und bin dann bei Serendipity (s9y) gelandet, wohl auch aufgrund der Aussagen auf der Webseite - "Not Mainstream since 2002". Außerdem war es einfach zu installieren und zu bedienen, ganz im Gegensatz zu vollen CMS-Systemen wie Joomla. Ich brauchte halt nur einen Blog. Mainstream wären Systeme wie Blogger (blogspot) oder WordPress und ich war sowieso immer mehr für die Underdogs zu haben.

Was ich auch schon mehrfach erwähnt habe ist der lasermäßige Blick um verbesserungswürdige Sachen zu finden. Jetzt hatte ich zuvor mein eigenes PHP-System programmiert und unsere Montagen zu verwalten und mit der Erfahrung habe ich relativ schnell angefangen, in s9y Details zu verbessern. Dazu musste ich auch erstmal git lernen was das wichtigste Versionierungssystem für OpenSource-Projekte ist. Jedenfalls wurden meine Pull-Requests dann tatsächlich auch angenommen und irgendwann hat man mich dann tatsächlich in den Status eines Developers erhoben. Man könnte jetzt wirklich meinen, ich sei am Ziel meiner Träume, aber naturgemäß geht mein Laserblick auch da durch und Zweifel kommen auf.

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Herbert Geissler Service Teil zwei

Nachdem das hier jetzt eindeutig zu viel ist um es in ein simples Postscript zum ersten Artikel: If you have someone over a barrel ... zu packen, gibt das hier einen eigenen Artikel. Am Samstag, zwölf Tage nachdem ich sie eingeschickt habe, hatte ich die Kamera (EOS 60D) endlich in Händen. Es hat noch einen Tag länger gedauert weil die liebe Firma Geissler ihre Pakete aus Paranoia nur per Nachnahme schickt (wie ich sagte: Geiselnahme deiner Kamera) und in Corona-Zeiten bekommt man vom Postboten nur eine Abholanweisung für den nächsten Tag in der lokalen Filiale. Man kann das doch viel einfacher und günstiger machen und sich das einfach per Paypal bezahlen lassen und dann geht das Paket als normales Paket raus ...

Jedenfalls sah die Kamera im Karton so aus:

EOS 60D im Karton von Geissler zurück
EOS 60D im Karton von Geissler zurück

Man beachte den nicht richtig sitzenden Aufkleber der eigentlich das Objektivbajonett abdecken sollte!

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Videos ...

Nachdem ich auf meinen Artikel über Pizza die Frage bekommen habe, ob ich so etwas nicht auch über meinen Kaiserschmarrn machen könnte, dachte ich mir: Wenn, dann sollte man das direkt als Video machen.

Grundsätzlich habe ich mich ja schon früher mal in das Gebiet vorgewagt. Jetzt weniger die zwei Vlogs die ich gemacht habe - das ist ja nur eine einzige Einstellung - sondern die drei Videos der Kochevents in meinem Geschäft. Ich hatte dabei eine Lernkurve, sowohl was Aufnahmetechnik als auch den Schnitt betrifft - man muss ja überhaupt einmal verinnerlichen wie so etwas funktioniert wenn man nicht wahllos Videoclips aneinanderschneiden will. Gefilmt habe ich mit meiner EOS60D Spiegelreflexkamera, die kann 1080p FullHD Videos machen. Gelernt habe ich unter anderem, dass man häufig zwischen zwei Einstellungen schneidet - Totale in Detail zum Beispiel oder von einem Interviewpartner auf den anderen - während die Tonspur der Haupteinstellung durchläuft. Bei den Kochvideos ging das nur mit ein paar Kniffen, denn ich hatte ja nur eine Aufnahmespur gleichzeitig. Die Problemfelder sind aber auch schon klar: Bei der DSLR geht die Scharfstellung nur manuell und obwohl ich das Stativ als Stabilisator verwendet habe sind handgeführte Aufnahmen immer wackelig.

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Pizza!

Schnelle, einfache und super leckere Pizza
Schnelle, einfache und super leckere Pizza

Zur Abwechslung mal ein locker-luftiges Thema: Pizza. Gestern habe ich so als halbe nebenbei-Berieselung auf ZDF info die Doku "No-Name oder Marke?" gesehen. Was mir aber schwer aufgestoßen hat ist die Tatsache, dass manche Produkte überhaupt gekauft werden, Sprichwort: Tiefkühlpizza. So etwas braucht kein Mensch. Selbst wenn man eine großzügig belegte Pizza wie die "Big City Pizza" von Wagner nimmt, kommt niemals das raus, was auf der Packung abgebildet ist. Und wenn man mal den Belag vergleicht: Die Pizza hat 400 Gramm (das ist schon sehr viel) und davon sind 10% Peperoniwurst - so viel nehme ich auch. Aber 13% Edamer - das ist lächerlich, das wären ja nur 52 Gramm, ich verbrauche so ungefähr eine halbe Tüte geriebenen Mozarella, das ist doppelt so viel. Das gleiche gilt für die Tomaten, 23% sind 92 Gramm - bei mir kommt auch das doppelte drauf. Bei den meisten anderen Fertigpizzen ist es noch viel weniger Belag, da müssen auch weniger als 30 Gramm Käse reichen. Jetzt muss ich aber noch den Vorbehalt machen: Es steht nicht dabei, ob die Zutaten vor oder nach dem Backen gewogen werden. Ich habe das noch nie getestet, aber eine Pizza sollte durch den Wasserverlust ja deutlich leichter werden. Sind die Wagner-Angaben nach dem Backen (wie klauben die das wieder auseinander?), dann relativiert sich das natürlich.

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Wer Nerds will, braucht keine I-Pads

Artikel im Trierischen Volksfreund vom 11.01.2020
Artikel im Trierischen Volksfreund vom 11.01.2020

In dem Artikel steht dass sich die luxemburgische Regierung wundert dass ihre Schüler bei den Schlüsselkompetenzen "Coding" und "Computational Thinking" so schlecht abgeschnitten haben obwohl sie ihren Schülern 14.000 IPads für 6,2 Millionen Euro zur Verfügung gestellt haben. Ich weiß zwar nicht wer sich diesen Blödsinn ausgedacht hat, aber da werden mal wieder Leute über Sachen entschieden haben von denen sie keine Ahnung haben und sich noch dabei von Leuten beraten haben lassen die Apple-Produkte verkaufen wollten. Wenn es darum geht Schülern zu vermitteln was man mit Computerprogrammierung so alles machen kann wäre es viel, viel sinnvoller gewesen statt 450€ IPads 20€ Raspberry Pis zu verteilen. Nur das sich das dann in der Zeitung nicht so schön liest mit den 6 Millionen. Bei Apple-Software gilt der Grundsatz: "Entweder es geht einfach oder es geht nicht" - das Betriebssystem ist eben für den User gemacht und nicht den Developer. Damit kann man zwar prima im Internet surfen oder Videos gucken, aber schon einen längeren Text schreiben ist eine Qual ohne "richtige" Tastatur.

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Unabhängig immer, neutral nimmer

.. gut, dieser Spruch ist nicht von mir, sondern aus dem Lucky Luke-Heft Daily Star. Die Frage stellt sich aber wirklich, ob die Medien ihrer Verantwortung gerecht werden in dem sie absichtlich oder unabsichtlich einseitig berichten. Mittelbar sind die Menschen das zwar selbst schuld weil die Zeitungen ja nur das drucken was die Menschen anscheinend auch lesen wollen. Auf der anderen Seite gibt es aber tonnenweise Vorschriften die eben dafür gemacht sind die Menschen vor sich selbst zu schützen.

Artikel im Trierischen Volksfreund vom 14.05.2020
Artikel im Trierischen Volksfreund vom 14.05.2020

Dieser Artikel reiht sich in die "Atomkraft - ja bitte!" - Serie ein die ich hier mal angefangen habe. Und dieser Zeitungsartikel zeigt sehr schön, dass die Redaktion mehr oder weniger subtil hier Stellung bezieht und den Leser beeinflusst. Und meiner Erfahrung nach lassen sich sehr viele Menschen subtil beeinflussen, nur bei hardcore INTJ ist das deutlich schwieriger. Schon alleine die Auswahl des Titelbildes: Keine Ahnung wo das Bild gemacht worden ist, aber es wird wohl nicht in Mitteleuropa sein - soweit ich weiß, gibt es keine Landschaft die so stark verstrahlt wäre dass man Warnschilder aufstellen müsste. Und auch wenn man ein Endlager baut werden oberirdisch keine Warnschilder stehen. Weil da nichts strahlt.

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Wenn schon, dann richtig

Schöne Schlagzeile ... da haben also ein paar Unbekannte ihrem Frust Luft gemacht und versucht, einen dieser mobilen Blitzeranhänger unschädlich zu machen. Leider nur mit mäßigem Erfolg, im dazugehörigen Artikel steht dass diese Geräte über ein integriertes Löschsystem verfügen und außerdem automatisch einen Notruf absetzen.

Schlagzeile Trierischer Volksfreund vom 20.04.2020
Schlagzeile Trierischer Volksfreund vom 20.04.2020

Es ist ja eine Grundsatzfrage wie man mit so etwas umgeht. Entweder respektiert man das Eigentum anderer und kann im Gegenzug auch erwarten dass das eigene Eigentum respektiert wird. Man kann seinen Protest gegen diese Anhänger immer noch loswerden, wie ein Gericht inzwischen entschieden hat war es legal, eine Fichte vor dem Anhänger zu pflanzen.

Wenn man hingegen die rote Linie übertritt, dann muss man damit rechnen für den angerichteten Schaden haftbar gemacht zu werden und diese Geräte sind ja nicht billig. Aber wenn man diese Linie sowieso schon übertritt, warum dann nicht richtig und nicht so halbherzig? Es sei denn es war die Absicht nur die Lackierung zu zerstören damit eine Strafe nicht zu drastisch ausfällt.

Jeder, der Mythbusters gesehen hat und die Zeitung regelmäßig liest weiß doch wie man so etwas besser machen kann. Hier also meine Hitliste der möglichen Varianten wie man seinen Protest deutlich wirkungsvoller anbringen kann:

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Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen

Ich habe nicht schlecht gestaunt, als ich in meiner geliebten Tageszeitung folgenden Leserbrief zum Thema "Internet-Kriminalität" gelesen habe:

Leserbrief im Trierischen Volksfreund vom 18.04.2020
Leserbrief im Trierischen Volksfreund vom 18.04.2020

Weil man so viel Unwissenheit nicht so stehen lassen kann, habe ich einen Leserbrief als Antwort geschrieben, der aber wohl nicht gedruckt werden wird:

Anders als Herr Stoldt das empfindet, ist das Verhalten von PayPal nachvollziehbar und sogar außergewöhnlich kulant wenn die Belastung ausgebucht worden ist, einmal ungeachtet der Rechtslage (da ich kein Rechtsexperte bin). Herr Stoldt schreibt: "offensichtlich hatte jemand mein Passwort gehackt". Die Frage stellt sich jetzt, wer dafür verantwortlich ist. Wenn man jetzt einmal voraussetzt, dass ich PayPal an den Stand der Technik hält, dann kennt PayPal selbst das Passwort nicht. Wie bitte?

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Indoktriniert

Der Youtube-Algorythmus hat mich mich den deutschen Atomkraftbefürwortern zusammengebracht. Die Leute sind sehr gründlich und gewissenhaft im Umgang mit den Argumenten der Atomkraftgegner. Daneben habe ich mich durch die Vorlesungen von David Ruzic von der University of Illiois gesehen - der Mann ist ein toller Lehrer und vermittelt den Stoff auch so dass man ihn intuitiv versteht.

Wenn man sich da gründlich informiert, dann kommt man an der Erkenntnis nicht vorbei, dass die letzten Generationen in Deutschland so gründlich gegen Atomkraft indoktriniert sind dass sich durch die Mechanismen der Demokratie der Politische Irrweg gar nicht mehr aufhalten lässt.

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Mitternacht in Tschernobyl

Tschernobyl Block 4 nach der Explosion
Tschernobyl Block 4 nach der Explosion

Eines der Bücher die ich mir zu Weihnachten gekauft habe ist Mitternacht in Tschernobyl von Adam Higginbotham. Das Buch ist sehr interessant und gut geschrieben und auf eine bestimmte Art und Weise auch bestürzend. Zum einen beschreibt es sehr anschaulich die Verhältnisse im real existierenden Sozialismus der UdSSR wo es völlig normal war nach oben zu buckeln und nach unten herumzupfuschen um das praktisch unmögliche Planziel zu erfüllen. Man kann doch nicht wirklich etwas bauen wenn man jedes neue Teil vor dem Einbau erst einmal einer "planmäßigen vorinbetriebnamlichen Instandsetzung" unterziehen muss weil es von der Fabrik aus erstmal funktionsuntüchtig ist. Und ein Reaktortyp in Serie geht bevor der Prototyp überhaupt fertiggestellt ist und der wiederum von einem völlig unzuverlässigen Vorgänger abstammt.

Aber weil nun eben jeder darauf bedacht war gegenüber seinen Vorgesetzten und der Partei ein möglichst gutes Licht abzugeben wurde alles mögliche vertuscht und die Resourcen für eine echte Neuentwicklung waren nicht da. Weil der Plan eben so und so viele Kraftwerke bis zum Jahr X vorsah mussten die eben gebaut werden. Und wenn eine Kommission die Schwachstellen des Reaktors gefunden hat war das Untersuchungsergebnis dann geheim so dass die verantwortlichen Techniker die Gefahr gar nicht kannten. Und wenn es ein Update der Betriebsvorschriften gab dann war das wirkungslos weil der sowjetische Techniker es gewohnt war die Vorschriften zu ignorieren wenn es der Vorgesetzte verlangte.

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INTJ Kreativität: Webseite

Eines der größten Kreativ-Projekte die ich in der letzten Zeit gestemmt habe war das komplette Remake der Firmenwebseite www.brunker.de. Die vorherige Seite basierte einfach auf einem Template das nicht responsiv war, außerdem war der Inhalt noch komplett auf ALNO bezogen - unseren Hauptlieferant von dem wir uns wegen Insolvenz trennen mussten. Jedenfalls half da nur alles komplett neu zu machen. Die vorherigen Seiten wurden immer von meinem Onkel aufgesetzt und ich habe nur Inhalt beigesteuert. Inzwischen habe ich aber so viel Erfahrung in html und PHP, Webservern und so weiter dass ich alles in die eigene Hand genommen habe um das bestmögliche Ergebnis zu bekommen.

Homepage www.brunker.de

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Das 18-teilige Ding

Als Jugendlicher habe ich ein Buch über Denkspiele und Puzzles geschenkt bekommen:

Denkspiele der Welt von Jack Botermans

Und damals habe ich ein paar von den Dingern nachgebaut. Ich hatte zwar schon damals Zugriff auf die Werkstatt aber zum einen war die nicht so gut ausgestattet wie jetzt und zum anderen hatte ich noch keine Erfahrung und mein Vater musste mir noch zeigen wie man zum Beispiel die Bandsäge bedient und an manche Maschinen wie Kreissäge und Hobelmaschine habe ich mich - aus gutem Grund - noch nicht herangetraut. Das Komplizierteste was ich damals gebaut habe war der Japanische Kristall:

Puzzle "Japanischer Kristall"

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Von Sternenstaub und Endlagern

Was haben Astrophysik und schwedischer Granit gemeinsam? Mehr als man denkt. Es klingt sehr lyrisch, aber wir und alles um uns herum bestehen aus Sternenstaub - geboren inmitten eines sterbenden Sterns. Und wer das verstanden hat weiß auch wo in kosmologischen Größenordnungen Energie produziert wird.

Dazu gehören zwei Grafiken, die sich auf Wikipedia: Valley of Stability finden lassen:

Bindungsenergie nach häufigen Isotopen
Bindungsenergie nach häufigen Isotopen
Bindungsenergie nach Protonen- und Neutronenzahl
Bindungsenergie nach Protonen- und Neutronenzahl
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Und natürlich fingere ich daran herum

Es trifft mich wieder mit dem Holzhammer. Jedesmal wenn ich mit Software zu tun habe lande ich früher oder später im Quellcode. Das war hier bei Serendipity so - es fing damit an dass ich mit der Funktionalität des nl2br-Plugins nicht zufrieden war - und jetzt baue ich die Firmen-Webseite neu und da habe ich zuerst im Quellcode des Lightbox-Plugins herumgedoktort und jetzt ändere ich im Joomla-Quellcode für die Blogansicht herum, weil es nicht so aussieht wie ich mir das vorstelle und ich das nicht alleine über das CSS lösen kann.

Lightbox vorher und nachher
Lightbox vorher und nachher: rechts bündig und angenehm klickbar

Ich weiß jetzt wirklich nicht ob es gut oder schlecht ist, wenn so viel Enneagramm eins - also Perfektionismus - mit im Mix ist. Otto Normalanwender nimmt ein Softwareprodukt so wie es ist und macht sich nicht weiter Gedanken darüber. Er gibt seine Daten ein und das Ergebnis ist so wie es ist und das muss dann so gut sein. Bei mir ist das etwas anders: Für mich sind die Softwarelösungen ja immer nur Mittel zum Zweck. Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher ob zuerst die Vision da ist wie es aussehen soll und dann die Ausgabe der Software nicht dem entspricht oder ob ich erst einmal unbefangen da herangehe und mir die Ausgabe dann nicht gefällt weil man es besser machen könnte.

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